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Aktuelle Neuigkeiten zu Trend Micro



DSGVO / GDPR: Wie steht es bei Ihnen um die Umsetzung?

Die Zahl der Umfragen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) steigt und steigt. Lassen Sie sich dadurch aber nicht verwirren. Sondern nutzen Sie die Studien als Grundlage eigener interner Untersuchungen.

DSGVO: Umfragen zeigen deutliche Defizite

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder Generel Data Protection Regulation, GDPR) ist eines der zentralen Themen in den nächsten Monaten, nicht nur für Datenschutzbeauftragte.

Das merkt man auch an der Vielzahl der Studien und Umfragen, die Verbände, Unternehmensberatungen und IT-Sicherheitsanbieter in der letzten Zeit veröffentlichen. Kaum eine Studie sagt nicht aus, dass es noch viel zu tun gibt bis zum 25. Mai 2018 und darüber hinaus.

Naturgemäß haben die Umfragen zum Umsetzungsstand der DSGVO in deutschen Unternehmen einen bestimmten Fokus. Das gilt gerade bei Studien, die Lösungsanbieter durchgeführt oder beauftragt haben.

Das ist verständlich, kann aber bei den Unternehmen zu Verwirrung führen. Deshalb ist es sinnvoll, sich einen Überblick über die verschiedenen Studien zu verschaffen. Legen Sie sich dann einen eigenen Plan zurecht, wie sich der Umsetzungsstand im Unternehmen am besten ermitteln lässt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier



Analystenhaus: Trend Micro ist weltweiter Spitzenreiter bei der Erforschung von Sicherheitslücken

Trend Micro ZDI ist das weltgrößte herstellerunabhängige Programm zur Erkennung von Schwachstellen

Hallbergmoos, 19.09.2017 – Das Analystenhaus Frost & Sullivan hat Trend Micro als führenden Experten auf dem Gebiet der Sicherheits- und Bedrohungsforschung ausgewiesen. Bei der Untersuchung wurde die Aufdeckung von Zero-Day-Schwachstellen betrachtet, die oftmals besonders verheerende Wirkung haben können, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden.

Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch hochentwickelte Schadsoftware ist das Auffinden und Unschädlichmachen von Schwachstellen in gängigen Anwendungen so wichtig wie nie zuvor. Trend Micro wurde aufgrund seiner herausragenden Forschung auf diesem Gebiet vor kurzem als weltweit führender Experte für Bedrohungsforschung ausgewiesen.

Laut einer Analyse von Frost & Sullivan (1) hat die Trend Micro Zero Day Initiative (ZDI) für das Jahr 2016 mit Abstand die meisten verifizierten Schwachstellen gemeldet: 52,2 Prozent von insgesamt 1.262 Meldungen gingen auf das Konto der ZDI. Die Initiative ist seit 2007 wegweisend beim Erforschen und Auffinden folgenschwerer und kritischer Schwachstellen und konnte sich erneut als führend behaupten.

Während Hersteller oft noch damit beschäftigt sind, ihre anfällige Software zu patchen, profitieren die Anwender von Trend Micro bereits von der frühzeitigen Bedrohungserkennung. Im Jahr 2016 konnte Trend Micro seine Kunden durchschnittlich schon 57 Tage schützen, bevor ein Hersteller-Update für die Schließung kritischer Sicherheitslücken veröffentlicht wurde.

 

Den Hackern auf den Fersen

Das Prämien-basierte Vorgehen der ZDI ist einer der Grundpfeiler der vielfältigen Forschungsarbeit von Trend Micro. Zu dieser gehören Bedrohungsforscher, Datenwissenschaftler und mehrere Forschungseinrichtungen. Diese Forschung wird durch ein umfassendes Informations-Netzwerk ergänzt, das aus White-Hat-Hackern, Honeypots, Webcrawlern und den Erkenntnissen von Kunden besteht. Mit Hilfe dieser Bedrohungsinformationen optimiert Trend Micro über sein Cloud-basiertes globales Smart Protection Network fortlaufend seine XGen-Sicherheitslösungen.

Joachim Weber, Global Technical Council Leader bei Trend Micro, sagt dazu: „Im April 2017 veröffentlichten die “Shadow Brokers” eine Reihe von Werkzeugen, die Sicherheitslücken in verschiedenen Versionen von Microsoft-Produkten ausnutzen. Die ZDI wusste jedoch bereits im Jahr 2016 von zwei dieser Lücken. Dadurch waren unsere Anwender bereits geschützt noch bevor die offiziellen Patches herausgegeben wurden.“

Weber sagt weiterhin: „Das Thema Datensicherheit mag früher nur in den IT-Abteilungen behandelt worden sein, doch ist mittlerweile fester Bestandteil strategischer Diskussionen in den Vorstandsetagen. Unternehmen gefährden die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, die Daten ihrer Kunden und ihren eigenen Ruf, wenn sie auf eine generationsübergreifende Sicherheitslösung verzichten.“

Die ZDI bietet externen Sicherheitsforschern finanzielle Anreize für das Melden von Zero-Day-Schwachstellen bei den betroffenen Software-Herstellern. Zusätzlich zur internen Schwachstellen-Forschung belohnt die ZDI also auch regelmäßig Schwachstellen-Informationen aus externen Quellen. Dazu kommen die öffentlichkeitswirksamen Wettbewerbe Pwn2Own und Mobile Pwn2Own: Diese Veranstaltungen liefern regelmäßig eine Vielzahl an Informationen über Schwachstellen, die in diesem Rahmen verantwortungsbewusst offengelegt werden können, anstatt auf dem Schwarzmarkt zu landen. Der diesjährige Mobile Pwn2Own Wettbewerb wird am 1. und 2. November in Tokio stattfinden.

„Als globaler Spitzenreiter in der Schwachstellen-Forschung nimmt die Trend Micro Zero Day Initiative eine wichtige Rolle ein“, sagt Jason Reed, Senior Industry Analyst bei Frost & Sullivan. „Das Programm schafft starke Anreize für den verantwortungsbewussten Umgang mit entdeckten Schwachstellen. Die ZDI ermöglicht es Herstellern, ihre Produkte zu patchen und schützt gleichzeitig die Kunden von Trend Micro innerhalb des Zeitraum, in dem diese Patches entwickelt werden. Das Aufkaufen und Patchen so vieler Schwachstellen in den unterschiedlichsten Plattformen macht die vernetzte Welt für Unternehmen und Endverbraucher eindeutig sicherer.“





Viele Unternehmen sind noch nicht auf Umsetzung der DSGVO vorbereitet

Nachholbedarf besteht einer aktuellen Studie von Trend Micro zufolge besonders hinsichtlich technologischer Standards und der Verteilung von Zuständigkeiten.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt ab dem 25. Mai 2018 – mit weitreichenden Konsequenzen für Unternehmen auf der ganzen Welt. Deutsche Unternehmen sind jedoch nur unzureichend auf die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet. Vielen Unternehmensvorständen sind die weitreichenden Implikationen der Verordnung nicht bewusst, wie eine neue Studie von Trend Micro zeigt. Dabei sollte diese als Chance betrachtet werden, die eigene Infrastruktur zu verbessern und wichtige Investitionen in die Zukunft zu tätigen. Viele C-Level-Führungskräfte unterschätzen die Anforderungen der Verordnung. Das kann zu Nachlässigkeit bei deren Umsetzung führen.

Weiter Informationen zur Studie finden Sie hier



Wahl 2017: Die Wahl und das Netz

Welche Rolle spielt der Online-Wahlkampf 2017 in Deutschland, welche Strategien verfolgen die Parteien und welche Wirkung haben ihre Netzauftritte? Die Reportage geht den Netz-Aktionen dieses Wahlkampfes nach.

Hier geht es zum Video


 

Warum IT nicht die Antwort auf Cybercrime ist

London ist diese Woche bereits zum dritten Mal Gastgeber für die IT-Security-Messe Cloudsec gewesen. Am Anlass unter Trend Micros Schirmherrschaft diskutierten fast 2000 Besucher über Sicherheitsfragen in den Bereichen Cloud, IoT und digitale Transformation.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 


 

Zunehmendes Vertrauen in maschinelle IT-Sicherheitstechnologien    

Eine Studie von Trend Micro zeigt zunehmendes Vertrauen in maschinelle Lernverfahren, um digitale Bedrohungen abzuwehren. Dennoch bleiben Zweifel.

Laut einer aktuellen Studie von Trend Micro, einem weltweiten Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, gehen drei Viertel der Unternehmen (76 Prozent) davon aus, dass fortschrittliche IT-Sicherheitstechniken sie zunehmend im weltweiten Kampf gegen Cyber-Bedrohungen unterstu?tzen werden. Die Studie ist der zweite Teil einer Untersuchung von Trend Micro zur aktuellen Lage der IT-Sicherheit. Bei ihrer Erstellung wurden 2.402 IT-Entscheider in Europa und den USA befragt.

Um die volle Bandbreite digitaler Bedrohungen zu erkennen und bestmöglich darauf zu reagieren, empfiehlt Trend Micro eine Mischung aus generationsu?bergreifenden Abwehrmechanismen, die auch fortschrittliche Technologien wie Maschinelles Lernen verwenden.

Unter folgendem Link erfahren Sie mehr zu diesem Thema:
https://www.it-daily.net/analysen/16282-zunehmendes-vertrauen-in-maschinelle-it-sicherheitstechnologien

 


 

Trend Micro ist führend im Gartner Magic Quadrant for Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS) 2017

Gartner hat Trend Micro als führend im Gartner Magic Quadrant for Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS) 2017 eingestuft.

Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für "Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS)" als marktführenden Anbieter eingestuft. Dabei verbesserte Trend Micro im Vergleich zu Berichten aus den Vorjahren seine Position hinsichtlich beider Bewertungskategorien, sowohl "completeness of vision" als auch "ability to execute".

Die Platzierung des "TippingPoint Next-Generation Intrusion Prevention System (NGIPS)" unterstreicht nach Überzeugung von Trend Micro die seit der Übernahme von TippingPoint im März 2016 erzielten Fortschritte. In früheren magischen Quadranten von Gartner wurde TippingPoint NGIPS noch unter dem Kürzel des Voreigentümers HPE geführt.

Unter folgendem Link können Sie sich für den Report registrieren:
http://www.trendmicro.com/us/business/cyber-security/gartner-idps-report

 


 

Ransomware: Die Wahrheit hinter den Schlagzeilen

Neue Studie/Befragung 

Trend Micro hat eine lokale Studie zu Ransomware veranlasst. U.a. wurden
deutsche Unternehmen befragt, so dass Trend Micro nun mit lokalen Zahlen und Daten aufwarten kann. Befragt wurden 304 IT-Entscheidungsträger in deutschen Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern. Diese Befragungen wurden zwischen dem 29. Juli und dem 8. August 2016 online durchgeführt.
Ein paar Key-Fakten:

  • Auch in Deutschland halten 77% IT-Entscheider Ransomware für eine Bedrohung für Ihr Unternehmen o 25% ja, absolut o 52% ja, in gewisser Weise
  • 40% der befragten Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter waren bereits mindestens einmal in den letzten 24 Monaten von einer Ransomware-Infektion betroffen
  • 51% der IT-Entscheidungsträger glauben, dass ihre Organisation in den nächsten 12 Monaten von Ransomware angegriffen wird. Der Handlungsbedarf wurde in den Unternehmen erkannt - ein super Potential für Trend Micro und seine Distributions- und Channel Partner


Zahlen, Daten und Fakten der Studie finden Sie in der Sales Library im Trend Micro Partner Portal.

 


 

 

Zum dritten Mal in Folge: NSS Labs empfiehlt bei Breach-Detection-Systemen Trend Micro

Test bescheinigt "Deep Discovery" hervorragende Erkennungsrate von 99,8 Prozent.

Zum dritten Mal haben die Experten von NSS Labs Breach-Detection-Systeme untersucht – und zum dritten Mal hintereinander haben sie Trend Micros "Deep Discovery Inspector" empfohlen. Die Netzwerk-Appliance ermöglicht eine umfassende Überwachung des gesamten Netzwerkdatenverkehrs, um im Netzwerk und an den Endpunkten alle Aspekte eines gezielten Angriffs aufzudecken oder um komplexe Bedrohungen und Erpressersoftware zu erkennen. Für den Test, bei dem die Lösung des japanischen IT-Sicherheitsanbieters eine Erkennungsrate von 99,8 Prozent erreichte, wurden neun Systeme (von sieben Herstellern) zur Erkennung von Datenschutzverstößen unter realen Bedingungen untersucht.

Die vollständige Meldung lesen Sie im Trend Micro Newsroom.

 


 

 

Neue Crypto-Ransomware löscht Daten scheibchenweise

Trend Micro warnt vor einer neuen Crypto-Ransomware.

JIGSAW nimmt nicht nur grafische Anleihen beim Horrorfilm "Saw", sondern übernimmt auch das Motiv, dass der Schaden mit der Zeit immer größer wird – und zwar mit jeder Stunde, welche die Opfer verstreichen lassen, ohne das geforderte Lösegeld zu zahlen. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Dateien drohen die Cyberkriminellen hinter JIGSAW zu löschen. Sowohl die Menge der gelöschten Dateien als auch die geforderte Geldsumme steigen dabei exponentiell.

Die vollständige Meldung lesen Sie im Trend Micro Newsroom.

 


 


Trend Micro stellt „Cloud App Security 3“ vor

Nun auch für Kunden von "Box", "Dropbox" und "Google Drive"

Hallbergmoos im März 2016. Die Absicherung der Daten steht für jedes Unternehmen, das den Schritt in die Cloud unternehmen möchte, an oberster Stelle. Wie groß der Bedarf ist, zeigen Marktzahlen: Laut Gartner soll die Zahl der Cloud-Nutzer im Unternehmensumfeld, die 2013 noch bei 50 Millionen lag, bis 2022 auf 695 Millionen anwachsen. Trend Micro deckt diesen Bedarf mit der neuen Version 3 von "Cloud App Security" ab, die nun auch Kunden von "Box", "Dropbox" und "Google Drive" anspricht. Trend Micro stellt "Cloud App Security" auf der CeBIT 2016, wo der japanische IT-Sicherheitsanbieter in Halle 6 (Stand B16, im "Security Plaza") vertreten ist, exklusiv für die DACH-Region vor.

 


 

Channel Kampagne: Deep Security - die Vielfalt macht den Unterschied

Trend Micro Deep Security schützt Millionen von Servern bei Ihren und unseren Kunden. Doch nutzen Sie und Ihre Kunden schon die ganze Bandbreite von Deep Security? Lernen Sie als Partner Deep Security in seiner ganzen Bandbreite kennen! Machen Sie mit und informieren Sie sich.

Deep Security Vielfalt kennenlernen und gewinnen

 


 

Der deutsche Cyber-Untergrund – eine Nische im weltweiten Markt

Untersuchung Trend Micros zu wichtigsten Foren und Marktplätzen, den Verbindungen zum russischen Cyber-Untergrund sowie den lokalen Nischenprodukten

Forschungen Trend Micros zeigen nun, dass der deutschsprachige cyberkriminelle Untergrund ein kleines, aber doch ausreichend reifes Ökosystem ist, das den "Grundbedarf" der lokalen Cyberkriminellen bedient. Auch wenn er zahlenmäßig weit hinter anderen zurückfällt, ist er doch der wohl am weitesten entwickelte in der EU. In ihrer Untersuchung konzentrierten sich die Bedrohungsforscher des japanischen IT-Sicherheitsanbieters auf drei zentrale Gebiete: auf die wichtigen Foren und Marktplätze, auf die Verbindungen zum russischen Cyber-Untergrund, dem weltweit wichtigsten, und auf die ausschließlich hier verfügbaren Angebote.

Hier lesen Sie komplette Meldung
Zum Forschungsbericht

 


 

EICAR zertifiziert drei Lösungen Trend Micros nach "Mindeststandard für Anti-Malware-Produkte"


Ab sofort tragen "OfficeScan", "Deep Security" und "Deep Discovery" das Gütesiegel "EICAR trusted IT security"

Mit dem im Juli vorgestellten "Mindeststandard für Anti-Malware-Produkte" verfolgt die "European Expert Group for IT-Security" (EICAR) das Ziel, die Vertrauenswürdigkeit von IT-Sicherheitsprodukten zu verbessern. Involviert sind bislang ein Testlabor, drei Universitäten sowie vier IT-Sicherheitshersteller. Als erster Hersteller hat nun Trend Micro drei seiner Lösungen zertifizieren lassen: Ab sofort tragen "OfficeScan", "Deep Security" und "Deep Discovery" das Gütesiegel "EICAR trusted IT security", das an Produkte vergeben wird, die den Schutz der Privatsphäre achten und keinerlei Hintertüren erlauben.

Hier lesen Sie komplette Meldung.

 


 

 Gemeinsam besser: Trend Micro auf der it-sa 2015

Vorstellung des Sicherheitsansatzes "Connected Threat Defense" – Pressekonferenz am 6. Oktober von 15:00 bis 16:00 Uhr

Das Ziel moderner Spionagesoftware besteht darin, unerkannt zu bleiben und sich so weit wie möglich im System zu verbreiten – um möglichst viele interessante Daten auszuspähen und um an Passwörter und Mitarbeiterkonten heranzukommen. Was den Kriminellen nicht immer gelingt: Es ist möglich, Angriffsspuren zu erkennen, wenn aus dem Netzwerk mit verdächtigen Systemen kommuniziert wird.

Wie der Ansatz, der alle Produkte des IT-Sicherheitsanbieters zu einer einzigen Lösung kombiniert und klassische Malwarebekämpfung ebenso wie moderne Funktionen (wie beispielsweise "Sandboxing") umfasst, in der Praxis aussieht, wird Trend Micro anhand konkreter Beispiele auf der it-sa vorstellen. Ziel ist es, eine solche Verteidigungsstrategie nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für den klassischen Mittelstand erschwinglich zu machen.

 
Westcon auf der it-sa 2015.

 

 


 

Neue Windows-Sicherheitslücke: Vorsicht bei Office-Dokumenten von unbekannten Absendern

Trend Micro warnt Anwender vor harmlos erscheinenden Dateien im E-Mail-Anhang

Trend Micro warnt vor einer neuen Zero-Day-Sicherheitslücke in verschiedenen Windows-Versionen. Cyberkriminelle können diese Lücke mittels entsprechend präparierten Office-Dokumenten missbrauchen und die Kontrolle über den infizierten Rechner übernehmen. Anwender sollten daher besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie Anhänge mit Office-Dateien von unbekannten Absendern zugeschickt bekommen. Aktuell sind infizierte PowerPoint-Dateien im Umlauf, mit deren Hilfe die Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann.

 

 Mehr dazu lesen Sie z.B. auf trendmicro.de.

 

 


 

 

Trend Micro erneut führend im Experton Cloud Vendor Benchmark

Die Experton-Gruppe hat das Cloud-Computing in Deutschland und in der Schweiz unter die Lupe genommen. Bei einer umfassenden Bewertung von mehr als 100 Anbietern belegte Trend Micro im zweiten Jahr in Folge den ersten Platz. Ausschlaggebend war die konsequente Ausrichtung der Gesamtstrategie in Richtung Cloud Security.

 

 


 

 

Bedrohungsabwehr und Datenschutz für "Microsoft Azure"

Trend Micro und Microsoft erweitern strategische Partnerschaft

Sicherheit für die Microsoft-Cloud. Im Rahmen der erweiterten Partnerschaft unterstützen die Trend Micro-Produkte "Deep Security", "SecureCloud" und "PortalProtect" unter anderem die folgenden Microsoft-Lösungen:

Microsoft Azure: Mit "Deep Security" und "SecureCloud" erhalten Unternehmen eine Reihe von Sicherheitskontrollen, durch die sich die Daten auf ihren virtualisierten Maschinen in "Microsoft Azure" gegen Diebstahl schützen lassen
Microsoft SharePoint: "PortalProtect" schützt Daten aus SharePoint-Workloads in Microsoft Azure.
Microsoft Agent Extension: Während der Konfigurierung einer virtualisierten Maschine in Microsoft Azure kann "Deep Security" als Sicherheitserweiterung ausgewählt werden. 

 

Mehr dazu lesen Sie z.B. auf trendmicro.de.

 

 


 

 

Bis hundert Anwender: Trend Micro ist Marktführer im deutschsprachigen Mittelstand

Canalys-Studie: Komplettschutz "Worry-Free Business Security" mit Marktanteil von 20,7 Prozent.

Trend Micro konnte als einziger der großen internationalen Security-Anbieter seinen Marktanteil bei Unternehmen mit bis zu hundert Mitarbeitern ausbauen: Laut Marktforschungsunternehmen Canalys stieg der Marktanteil der Trend Micro-Lösung "Worry-Free Business Security" (WFBS) in den deutschsprachigen Ländern von 2012 auf 2013 von 19,9 Prozent auf 20,7 Prozent. Darüber hinaus konnte Trend Micro im Jahresvergleich den größten Umsatzzuwachs verbuchen, nämlich 9,8 Prozent.

 

Mehr dazu lesen Sie z.B. auf Pressebox.de.

 

 


 

 

Für Internet- und Android-Nutzer: Trend Micro bietet kostenlose "Heartbleed"-Scanner

Trend Micro-Scanner ab sofort in Google Play und Chrome Web Store erhältlich, kostenlose Prüf-Website für Nutzer anderer Browser

Die als "Heartbleed" bezeichnete Sicherheitslücke in OpenSSL hat die Internet- und App-Nutzer verunsichert. Während viele Website-Betreiber und Service-Provider sich bedeckt halten, ob ihre Seiten oder Dienste angreifbar sind, fragen sie sich: Kann ich meine Lieblings-Apps weiter nutzen, ohne Sicherheitsbedenken haben zu müssen? Kann ich auch jetzt noch in meinen bevorzugten Online-Shops einkaufen? Mit seinen ab sofort erhältlichen "Heartbleed"-Scannern gibt Trend Micro Internet- und Android-Nutzern Antwort

 

Mehr zur Heartbleed Schwachstelle erfahren Sie hier.

 

 


 

Weiterhin sicher mit Trend Micro trozt Windows XP

In wenigen Tagen wird Microsoft den Support für Windows XP einstellen. Immer wieder gibt es Berichte und Zahlen, dass trotz langfristiger Ankündigung durch Microsoft noch unglaublich viele Systeme auf XP Basis im Einsatz sind. Kunden, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht von Windows XP weggehen können oder wollen, sind mit Trend Micro dennoch sicher.

Trend Micro verlängert seine Unterstützung für XP-basierte Endpunktsicherheit (OfficeScan™ und Worry-Free™ Business Security) bis Januar 2017. So haben Kunden genügend Zeit, ein Upgrade auf das aktuellere Betriebssysteme durchzuführen. Aktiven Schutz bietet der Einsatz von Trend Micro OfficeScan und Intrusion Defense Firewall Plug-in sowie Application Control.

 

Sprechen Sie unser Team für weitere Informationen und Empfehlungen des Herstellers an.

 

 


 

"Trend Micro Deep Discovery Inspector" erhält Zertifizierung nach "Common Criteria EAL2+"

Intrusion-Detection-System zur Überprüfung des Netzwerkverkehrs und zur Bedrohungserkennung – vom BSI anerkannte Zertifizierung

Die Versuche der Cyberkriminellen, vertrauliche Daten oder geistiges Eigentum zu stehlen, werden immer raffinierter. Unternehmen und Behörden benötigen daher IT-Sicherheitslösungen, die gezielte Angriffe erkennen und abwehren können. Und sie benötigen eine unabhängige Einschätzung der auf dem Markt verfügbaren IT-Sicherheitslösungen. Regierungen und Behörden weltweit greifen hierzu auf den internationalen Bewertungsstandard "Common Criteria" zurück, der in Deutschland auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anerkannt wird. Die Appliance "Deep Discovery" hat nun das Common-Criteria-Sicherheitszertifikat der Sicherheitsstufe "EAL2+" ("Evaluation Assurance Level 2 augmented") erhalten.

 

Die vollständige Meldung lesen Sie z.B. auf Pressebox.de

 

 


 

NSS Labs Report zum Thema Consumer Endpoint Protection

Trend Micro ist wieder vorne mit dabei

Im neuen Test von NSS Labs zum Thema Consumer Endpoint Protection ist Trend Micro vor allem bei "Consistency of Protection" und "Average Time to Block" dank des Smart Protection Networks wieder ganz vorne mit dabei.

 

Lesen Sie hier den aktuellen Report

 

 


 

Trend Micro schließt Partnerschaft mit United Nations Organisation

Cyber-Sicherheit ist eine globale Aufgabe

In dem Bestreben, Cyberbedrohungen zu bekämpfen und die Internetsicherheit global zu fördern, hat Trend Micro eine Partnerschaft mit der United Nations International Telecommunication Union (ITU) geschlossen. Wir werden die Global Cybersecurity Agenda von ITU mit Ressourcen, Fachwissen und Forschung unterstützen.

 

Die vollständige Meldung lesen Sie im Trend Micro Blog

 

 


 

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr: Was Cyberkriminelle 2014 vorhaben

Laut Trend Micros CTO, Raimund Genes, wird zweistufige Verifizierung beim mobilen Banking nicht mehr ausreichen – neue Rekordwerte bei Android-Bedrohungen zu erwarten – "Deep Web" wird zur Herausforderung für Ermittlungsbehörden

Ob 2013 als das Jahr der NSA- und PRISM-Skandale in die Geschichte eingehen wird, muss sich erst noch zeigen. Aber schon jetzt ist klar, dass es das Jahr bedeutender Angriffe auf Mobilgeräte war – ein Trend, der sich 2014 verstärken wird: Smartphones und Tablets werden zum Hauptangriffsweg für Cyberkriminelle, und beim mobilen Banking wird die zweistufige Verifizierung nicht mehr ausreichen. Während bei mobilen Gefahren für Android-Geräte neue Rekordwerte zu erwarten sind, drohen 2014 auch plattformübergreifende Gefahren. Und während das "Deep Web" Ermittlungsbehörden vor große Herausforderungen stellen wird, ist mit weitverbreiteten Bedrohungen für das Internet der Dinge und Industrie 4.0 noch nicht zu rechnen.

 

Eine vollständige Übersicht über die acht Bedrohungsvorhersagen Trend Micros für 2014 findet sich im deutschsprachigen Bericht.

 

 


Trend Micro präsentiert "SafeSync for Enterprise"

Sicherer Datenaustausch für Nutzer mobiler Endgeräte – Geschäftsmodell für Partner: Pilotprojekt mit IT-Service-Provider

Immer mehr Mitarbeiter nutzen ihre eigenen Mobilgeräte auch beruflich, um beispielsweise Dateien auszutauschen und zu synchronisieren. Aus Sicht der IT-Verantwortlichen kommt es nicht nur auf die Verwaltung der Geräte an, sondern vor allem darauf, die Kontrolle über die Daten zu behalten. Trend Micro adressiert diesen Bedarf mit "SafeSync for Enterprise", das sowohl lokal als auch in einer privaten Cloud im Unternehmen installiert werden kann.

Trend Micro bietet auch ein gesondertes Modell für Service Provider, sowie die Versionen SafeSync for Business und SafeSync for Consumer.

 

Die vollständige Meldung lesen Sie z.B. auf Pressebox.de

 

 


Worry Free Service Pack 1 verfügbar

Service Pack 1 ist ein aktualisiertes Release von Worry-Free Business Security 8.0. Eine Info zu den neuen Funktionen und Leistungsverbesserungen entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF.

 

Weitere Informationen

 

 


Neue Hintertürschädlinge für Java 6

Trend Micro warnt Privatanwender – Softwareaktualisierungen unabdingbar

Cyberkriminelle haben eine neue Familie von Schadsoftware für eine veraltete Softwaregeneration entwickelt. Sie nutzen eine Sicherheitslücke in Java 6, um Schadcode in die Systeme einzuschleusen. Die Anwender infizieren sich mit dem Hintertürschädling über Drive-by-Downloads oder kompromittierte Websites, sie bekommen also im Zweifelsfall überhaupt nicht mit, dass ihre Systeme von Schadcode befallen werden.

Da Oracle die Java-Version 6 nicht mehr unterstützt und keine Sicherheitsaktualisierungen mehr dafür veröffentlicht, sollten Privatanwender unbedingt auf Java 7 umsteigen.

 

Die vollständige Meldung lesen Sie z.B. auf Pressebox.de

 



NSS Labs Test von Consumer Produkte unter Real-World Bedingungen

Im neuen Real-World-Test von NSS Labs zu Consumer Produkten hat Trend Micro die Nase vorn

Schwerpunkte im Test waren:

Ability to Block Phishing Sites „Phishing attacks are one of the most common and impactful security threats facing users today.” Our ability to block the source of threats allows us to ensure our customers keep any threat (malware, exploits, redirects) off their networks and endpoints.
Average Response Time To Block Phishing Sites “The absolute block rate of phishing attacks is only one metric of effectiveness. Because phishing sites generally have a short lifespan (23 hours on average), how long it takes for an endpoint product to add detection is also an important metric.“

Gemessen wurden einmal die Sites, die direkt gefunden und blockiert wurden. Im zweiten Schritt wurden aber auch nochmals die Sites besucht, die zuerst nicht blockiert wurden. So konnte die Gesamtzeit ermittelt werden, die ein Produkt braucht, den Nutzer zu schützen.

Die komplette Analsyse finden Sie hier.

 


 

Trend Micros Plattform „Deep Security“ für EMC-Referenzarchitektur
„VSPEX“ validiert

Einfachere Einführung von Cloud-Computing – Verschlüsselung dank „SecureCloud“

Trend Micros Plattform zum Schutz von physischen, virtuellen oder Cloud-basierten Servern, „Deep Security“, ist als erste Content-Security-Lösung für „EMC VSPEX“ validiert. VSPEX vereinfacht die Einführung von Cloud-Computing durch eine effiziente und flexible Referenzarchitektur. Weil Cloud-Computing unschlagbare betriebswirtschaftliche Vorteile zu bieten hat, sie aber verwundbarer macht, entdecken immer mehr Unternehmen angesichts von PRISM und Tempora Verschlüsselung als einen zentralen Lösungsansatzpunkt. Diesen Bedarf adressiert Trend Micro mit der in „Deep Security“ integrierten Komponente „SecureCloud“.

Die vollständige Meldung lesen Sie auch auf Pressebox.de

 


 

Trend Micro™ bringt die InterScan™ Web Security Virtual Appliance 6
(IWSVA 6) mit neuen Funktionen auf den Markt:

  • Optimierte Scan-Engine zur Erkennung von Zero-Day-Exploits
  • Integration in Deep Discovery Advisor (DDA) für Sandbox-Analysen und adaptive Blacklists
  • Erkennung von Callbacks an Command & Control-Server durch globale (SPN) und lokale (DDA) Bedrohungsdaten
  • Anpassbares Dashboard mit Aktivitätsübersicht in Echtzeit und detaillierter Anzeigen
  • Erweitertes, anwender-/gruppenbasiertes Reporting mit 36 vordefinierten Reportarten

IWSVA 6 unterstützt auch die aktuellen VMware-Plattformen, Windows Server 2012 Hyper-V und mehr als 1000 Anwendungen. Da die neue Version IWSVA 6 sehr viele neue Funktionen im Bereich Management und Reporting aufweist, wird der Verkauf des Add-On Moduls ARM (Advanced Reporting und Management) zum 31.12.2013 eingestellt.

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne unserer Trend Micro Business Unit

 


 

Trend Micro ist Leader und Taktgeber bei Cloud Security

Laut der Experton Group verfügt Trend Micro über ein "überdurchschnittlich breit gefächertes und spezialisiertes Portfolio an Technologien" und "setzt mit Deep Security und Secure Cloud aktuell den Benchmark für die Wettbewerber".

Hier gehts zu weiteren Infos zu dieser Meldung....

 


 

Trend Micro ist Nummer 1 bei den SMB-Sicherheitslösungen

Trend Micro wurde kürzlich von Canalys (engl.), einem unabhängigen Marktforschungsunternehmen im Bereich Technologie, zum weltweit führenden Anbieter von Content Security für kleine und mittelständische Unternehmen im Jahr 2012 erklärt. Trend Micro behauptet sich damit im zweiten Jahr in Folge als Marktführer des Segments für kleine und mittelständische Unternehmen.

Hier geht's zur Pressemitteilung

 

Hier geht's zum Report

 

 


 

Neue Regeln für Deal Registration

Ab sofort leicht angepasste Regeln für die Deal Registration

Neu sind:

• Ab sofort wird Deal Registration auch auf Worry-Free Business Produkte und  SafeSync for Business gewährt; das gilt für Projekte ab 100 Usern.

• Wurde eine Deal Registration gewährt, sind Partner angehalten, aller 4 Wochen den Projektstatus zu aktualisieren.

Weitere Informationen finden Sie im Web auf der Deal Registration Seite und im Leitfaden.

 


 

Finale Verifizierung der aktuellen Partnerstatus läuft

Deadline 31. Januar 2013

Mit der Einführung des neuen Partnermodells 2012 wurden von Trend Micro die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft gestellt. Um die Investitionen von Trend Micro Partnern in die Erlangung eines Partnerstatus zu schützen, startete ab Anfang Oktober 2012 eine Initiative zur Verifizierung der Statusstufen. Partner, bei denen sich herausstellte, dass der aktuelle Partnerstatus zusätzliche technische Zertifizierungen erfordert, wurden darüber bereits aktiv informiert.

Ende Januar 2013 werden nun Partnerstatus und erreichte Zertifizierungen nochmals final abgleichen. Fehlende technische Voraussetzungen führen dann aus Gründen der Fairness zu einer Herabstufung.

Bringen auch Sie sich in die bestmögliche Position für ein erfolgreiches Trend Micro Business. Wir bieten dazu maßgeschneiderte Workshops zum Vorzugspreis, die Sie optimal auf die L2 Zertifizierung vorbereiten und Ihr Know-how in den vier Kernbereichen OfficeScan, Trend Micro Control Manager, ScanMail for Exchange und Deep Security vertiefen.

Trend Micro bietet ebenfalls diverse Trainings an, mit denen Sie ausstehende Zertifizierungen vervollständigen können – oder sich sogar für eine höhere Partnerstufe qualifizieren können.

 


 

Neues europäisches Rechenzentrum für SafeSync for Business

SafeSync™ for Business 5.1

Ab sofort wird der Online-Speicher für SafeSync for Business durch Trend Micros neues europäisches Rechenzentrum mit Sitz in Süddeutschland bereitgestellt. Dieses Rechenzentrum bietet noch mehr Sicherheit und Datenverschlüsselung mit der SecureCloud Technologie von Trend Micro. Gestützt wird all dies durch ein Service Level Agreement (SLA). Über eine aktualisierte Benutzeroberfläche mit verbesserten Funktionen können Daten jetzt außerdem noch einfacher synchronisiert, freigegeben und verwendet werden.

 


 

VDI Plugin ab sofort in Enterprise Security Suiten enthalten

Das VDi Plugin ist ab dem 14.01.2013 in der Enterprise Security Suite, Enterprise Security Suite for Endpoints und Enterprise Security Suite for Endpoints and Mailserver enthalten.

 


 

Forrester stuft Trend Micro als "Leader" bei E-Mail-Sicherheit ein

"InterScan Messaging Security" bei Management- und Berichtsfunktionen an der Spitze

Forrester hat in einer Untersuchung der neun führenden Hersteller für E-Mail-Sicherheit Trend Micro als "Leader" eingestuft. Die Analysten untersuchten für die Studie "Forrester Wave: Email Content Security, Q4 2012" 47 verschiedene Aspekte, die in drei Kategorien unterteilt wurden: Das aktuelle Produktangebot eines Anbieters, seine Markteintrittsstrategie sowie seine Marktpräsenz. Sie hoben vor allem die Berichts- und Management-Funktionen von "InterScan Messaging Security" hervor, hier führe Trend Micro laut ihrer Aussage den Markt an.

 


 

Trotz verschärfter Maßnahmen: Weiterhin schädliche Apps in Google Play und anderen App-Stores

Trend Micro warnt insbesondere vor App-Fälschungen

Smartphone-Apps sind nicht nur nützlich, sondern auch bei den kurzentschlossenen Käufern von Weihnachtsgeschenken beliebt. Schließlich gibt es nichts Bequemeres als online einzukaufen. Doch Vorsicht: Trotz verschärfter Bemühungen um die Sicherheit lauern auch in seriösen App-Stores Gefahren. So zählte Trend Micro in den ersten Dezemberwochen allein in Google Play über 450 schädliche Apps, die sich vornehmlich als Kopien beliebter und legitimer Apps tarnen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.....

 


 

Wie sicher wird 2013?

Erfahren Sie welche Gefahren und Risiken Trend Micro Experten für dieses Jahr prognostizieren!

Den vollständigen Bericht erhalten Sie hier zum Download......

Contact

Juergen Kerstan

Business Development Manager

0049 (0) 89 371564 258

juergen.kerstan@westcon.com